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Conan - Der Senior

 

Conan war der erste Hund der zu uns kam. Er war schon 4 Jahre alt und sehr dominant.        
Wir brauchten sehr lange, bis wir uns aneinander gewöhnten und Vertrauen zueinander hatten.
Conan ist ein guter Lehrer (wenn man es zulässt) zum Thema "Umgang mit Hunden".  Er lässt einen schnell merken ob, man richtig liegt oder ob man ihm unrecht tut.

Nachdem die schwierige Zeit vorbei war und ich angefangen hatte, mich von den Hunden leiten zu lassen, wurde auch Conan sehr umgänglich und zufrieden. Ich bin ihm sehr dankbar für die Ausbildung, die ich mit ihm erfahren durfte.

Anfangs hatten wir nur theoretisches Wissen, was durch Conan nun mit praktischer Erfahrung erweitert wurde. Leider ist es auch heute noch so,   dass viele Leute sehr dominant mit ihren Hunden umgehen, weil sich viele falsche Verhaltenstheorien     in den Köpfen der Menschen festgesetzt haben. Auch wir wurden Opfer dieser Theorie, merkten aber   schnell, dass man nicht weit damit kommt.
Unser Hundewissen musste somit komplett überdacht werden. Erst jetzt, 3 Jahre nachdem Conan zu uns kam, erhielt ich die Bestätigung in Form eines Buches von Günther Bloch. Ein Muss für jeden Hundebesitzer. Dies zeigte mir, dass man lieber auf sein Gefühl und seine Beobachtungen vertrauen sollte als auf selbsternannte Spezialisten.

Conan, der Opa im Rudel, ist ein toller Hund mit dem man gern durch dick und dünn geht. So ist er eher ruhig und verschlafen, doch sobald er sein Geschirr an hat und in der Leine steht, ist er kaum noch zu bremsen. Seine eisblauen Augen lassen einem, wenn man es nicht gewohnt ist, das Blut in den Adern erstarren. Doch in Wirklichkeit ist er sehr verschmust und liebevoll. Besonders bei den Husky-Wanderungen merkt man schnell, welch ein Genießer Conan ist. Die Jungspunde teilen ihre Energie nicht wirklich ein und sind am Ende ziemlich platt, während Conan noch freudig vor sich hin läuft. Die Erfahrung macht's einfach.

2014: Conan wird bald 11. Man sieht es ihm immer mehr an den grauen Haaren an. J Ansonsten hat er immer noch viel Kraft für die Wanderungen, selbst die 4 Stunden-Wanderung läuft er freudig mit. Im Gespann läuft er jetzt meist die 10 km Touren mit, 20 km nur noch manchmal und bei allen größeren Runden bleibt er nun lieber zu Hause. Er hatte schon immer ein wenig Probleme mit seinen großen Ohren, die leicht verschmutzen und dann entzünden. Meist kümmert sich unser Max um die Sauberkeit von Conans Ohren, aber manchmal müssen wir auch Hand anlegen und die Ohren mit speziellen Kamillentinkturen säubern. Conan mag dies verständlicherweise nicht so sehr.