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Futterberatung

Füttere ich meinem Hunde oder meiner Katze gutes Futter?

Diese Frage stellen sich viele Tier-Freunde immer wieder, weil man ja nur das Beste für den felligen Mitbewohner möchte.

Hier beantworte ich ein paar Fragen zum Thema Futter und freue mich über Mails mit Fragen bzw. konkrete Futter-Vorschlägen, die ich gern für euch prüfe.

Wenn ihr eine Futter-Empfehlung möchtet, einfach das Alter und Gewicht eures Vierbeiners schicken an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Was macht gutes Hunde- bzw. Katzenfutter aus?

Wichtig ist vor allem hoher Fleischanteil, da beide Tiere Fleischfresser sind. D.h. die erste Zutat, die auf der Inhaltsliste des Futters stehen sollte ist Fleisch! Nicht Fleischmehl, nicht Getreide oder Mais, sondern Fleisch. Welche Sorte auch immer spiel da keine Rolle. 

 

Wie hoch sollte der Fleischanteil sein?   

Beim Trockenfutter ist alles ab 40 % super. Nicht verwirren lassen, manche Futtermittelhersteller schreiben 70 % Fleischanteil! Das geht in Trockenfutter gar nicht. :) Damit ist der Herstellungsanfang gemeint, aber da Fleisch zum Großteil aus Wasser besteht, bleibt am Ende nicht viel übrig von den 70 %...

Im Nass-/Dosenfutter darf es mind. 60 % Fleischanteil sein.

 

Ist Getreide schlecht für meinen Vierbeiner?

Nein! Bitte nich Getreide verteufeln! Man muss immer auf den Ursprung schauen: ein Wolf fraß vom pflanzenfressenden Beutetier zuerst den Mageninhalt und damit vor-verdautes (fermentiertes) Getreide. Dies beinhaltet wichtige Enzyme um überhaupt das Fleisch des Beutetieres richtig aufspalten und damit verdauen zu können. Durch falsches Barfen (also nur Fleisch füttern) entstehen mittlerweile immer mehr Mangelerscheinungs-Krankheiten. Es fehlt dann ganz einfach an wichtigen Inhaltsstoffen.

 

Lieber Nass- oder doch Trockenfutter?

Die natürlichste Ernährung ist Nassfutter, das kommt am ehesten an den Ursprung heran. Allerdings ist es unpraktisch auf Reisen und um einiges teurer als das Trockenfutter. Deshalb hat das Naturfutter Reico, welches wir seid Jahren zufrieden füttern, Trockenfutter, welches nur Körper-Temperatur-warm erhitzt wurden ist und sogar kaltgepresste Futtersorten, welche Rohkost damit sehr ähneln.

 

Umso mehr Zusatzstoffe, umso besser?

Nein! Umso weniger Zusatzstoffe dem Futter beigesetzt wurden, um so höher war die Qualität der Rohstoffe, aus dem das Futter besteht. Lasst euch nicht durch eine wahnsinnig lange Zusatzenliste beeindrucken, das spricht eher gegen das Futter als dafür.

Ebenso ist ein gutes Futter daran zu erkennen, dass die Futtermenge klein ausfällt. Der Hund oder die Mieze hat dann in einer kleinen Menge schon all die Bedarfsnormen, die er haben muss. Wenn z.B. ein Hund bei einem Körpergewicht von 25 kg mehr als 300 g Trockenfutter essen sollte pro Tag, dann sind einfach wenig gute Dinge im Futter drin und die Menge soll diesen Sachverhalt wieder ausgleichen.