Spirituelles Training – Einleitung

Bei dem Thema Spirituelles Training geht es mehr um den Menschen als um den Hund. Es kann auch übergreifend angewandt werden.

Wie oft ist es so, dass mich andere Leute oder Tiere, sogar der eigene Partner oder die eigenen Kinder aufregen.

– Doch warum regen uns diese auf?
– Woher kommen diese negativen Emotionen?
– Liegt es vielleicht an mir und kann ich da etwas tun?
– Was kann ich tun, um mich besser zu fühlen?
– Warum ist das wichtig – sollen sich doch die Anderen ändern!?

All diesen Fragen und noch viele viele mehr, möchte ich nach und nach beantworten.
Was wir momentan wissen ist, dass dies uns jeden Tag beschäftigt, ob nun bewusst oder unbewusst. Das Schöne ist: es gibt wirklich Lösungen bzw. Möglichkeiten, um den negativen Emotionen Herr zu werden und diese in den Griff zu bekommen.
Allerdings muss man bereit sein, für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen. D.h. ich muss an mir arbeiten, denn da kann ich etwas beeinflussen und verändern.

Dieser Vorgang wird ab und an sehr schmerzhaft und frustrierend werden. Das kann ich euch jetzt schon verraten.
Doch warum soll ich mir das dann antun – es ist doch leichter in seinem Trott zu bleiben und weiter zu machen wie bisher. Ich habe schon viele viele Jahre so gelebt und es ging doch auch irgendwie!

Wenn ich mich verändere, egal wie und in welche Richtung, dann verändert sich auch mein Umfeld. Wenn du bereit bist, dich in eine positivere Richtung zu verändern, dann wird auch dein Umfeld positiver und du lebst glücklicher und gesünder. Dir werden viele Sachen leichter fallen und das Leben wird noch schöner.

Ich werde dir immer mal wieder neue Themen zum Nachdenken präsentieren, mit denen du arbeiten kannst. Vieles habe ich selbst erlebt bzw. durchgemacht oder habe noch genug Sachen, an denen ich selber bei mir noch arbeiten muss. Fakt ist – es lohnt sich.
Bleibe dran, auch wenn du dich gefühlt rückwärts bewegst oder auf der Stelle tritts.

Ich wünsche dir viel Spaß und ich würde mich freuen, wenn du mir dein Erlebtes, deine Fragen oder was dich dazu bewegt in die Kommentare schreibst.

Alles Gute, Steve.

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